Umweltschutz

Änderungen für Verbraucher 2012

by vereinigung | No Comments

 

(02.01.2012)

 

Wie in jedem Jahr ändert sich am Termin des Neujahrs 2012 wieder einiges, was Verbraucher beachten sollten.

 

Hier ein paar Beispiele:

 

1. Lebensversicherung

Bei neu abgeschlossenen Lebensversicherungen sowie bei „Riester- und Rürup“-Verträgen sinkt der Garantiezins von 2,25 auf 1,75%. Dies bedeutet, dass weniger Rente garantiert ist, also auch mit einer geringeren Rente gerechnet werden muss.

 

2. Banken

Bei Online-Überweisungen, darf die Überweisung längstens einen Tag dauern, bei Überweisungen mit Formular längstens zwei. Überweisungen werden somit schneller.

 

3. Strom

Die Solarförderung wird gekürzt. Wer jetzt eine Solaranlage installiert bekommt für den ins Stromnetz eingespeisten Strom nur noch 24,43 Eurocent statt bisher 28,74 Eurocent.

 

4. Krankenkassen

Für gesetzlich Versicherte wird der Zahnersatz (Kronen, Brücken, usw.) teurer. Die Kassen übernehmen nur noch die Grundversorgung.

Verbraucher und Energiewende

by vereinigung | No Comments

(11.11.2011)

 

Mit den Fragen des Einflusses der Energiegewinnung auf die privaten Haushalte haben sich die nordrheinwestfälischen Landtagsangeordneten Dr. Gerd Hachen und Bernd Krückel befasst.

 

Bei einer Veranstaltung in Heinsberg verdeutlichten sie, dass die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende eine Chance zu mehr Effizienz im Umgang mit Energie und zum Ausbau regenerativer Energien enthält. Verbraucher können aktive Beiträge leisten, am wichtigsten sei dabei die Gebäudesanierung, aber auch ganz einfaches Stromsparen.

Ab 1. September keine 60-Watt-Glühbirnen

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Die Energiesparlampe wird ab September die bisher gängige 60-Watt-Glühbirne ersetzen. Dies ist eine weitere Stufe, die Glühbirne aus den Wohnungen der Verbraucher zu verbannen. Während es keine Diskussion über den Stromspareffekt gibt, macht die Entsorgung weiterhin Probleme.

Abgesehen von dem Rohstoffverbrauch und den Gefahren für den Verbraucher durch Quecksilber bei einer zerbrochenen Energiesparleuchte, können sie auch nicht im Hausmüll entsorgt werden. Der Handle ist nicht, wie etwa bei den Batterien zur Rücknahme verpflichtet. Der Handel befürchtet Gefahren für Mitarbeiter und Kunden. So müssen viele Verbraucher den Weg zum Wertstoffhof antreten, um die Leuchte korrekt zu entsorgen.

Stromverbrauch der Verbraucher soll reduziert werden

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Eine neue EU-Richtlinie zur Energieeffizienz soll die Stromkonzerne dazu anhalten, die Endverbraucher zu sparsameren Verhalten beim Energiekonsum zu bringen. Die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet, dass ein Entwurf einer solchen Richtlinie demnächst von EU-Kommissar Oettinger vorgelegt werden soll.

Der Stromverbrauch soll um 1,5% gesenkt werden. Hierzu sollen die Konzerne verpflichtet werden, die Rechnungen beim Strom monatlich und beim Gas zweimonatlich zu erstellen und nicht wie bisher üblich jährlich mit monatlichen Abschlagszahlungen. Überdies soll die öffentliche Verwaltung verpflichtet werden, nur noch Geräte mit höchster Energieeffizienz anzuschaffen.

EU will die Verbreitung von Plastiktüten bekämpfen

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In der EU gibt es Pläne, die Verbreitung der Plastiktüte zu reduzieren, um die Umweltbelastung durch Polyethylen zu reduzieren. Der EU Umweltkommissar Janez Potocnik erklärte hierzu, das alle Möglichkeiten bis hin zu einem EU-weiten Verbot geprüft würden.

Bis zum 09.08.2011 haben die Interessenvertreter der Industrie die Möglichkeit unter http://ec.europa.eu/yourvoice/consultations/index_de.htm ihren Standpunkt darzustellen. Diese Möglichkeit gibt es seit dem 17.05.2011. Die Notwendigkeit zum Handeln ist wird jedoch auch von den Mitgliedsländern unterschiedlich beurteilt. In Deutschland wird die Entsorgung von Plastiktüten durch das Duale System geregelt, was zur Wiederverwertung des Materials führen soll.

 

Ab dem 1. September beginnt das Glühlampenverbot

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Das EU-weite Verbot der 100 Watt Glühbirnen und der matten Modelle erfolgt am 1. September 2009. Anfang 2010 folgen dann die Birnen ab 40 Watt und 2012 dann die schwächeren Lampen.

Eine Sprecherin der Baumarktkette Praktika bestätigte eine Große Nachfrage nach den herkömmlichen Glühbirnen. Die Nachfrage nach den demnächst vom Markt genommenen Glühbirnen stieg um 600%. Stiftung Warentest ist von den neuen Energiesparlampen jedoch überzeugt. Se sei langlebiger, erzeuge mehr Helligkeit pro Watt und seke damit die Stromkosten. Gesundheitsgefahren bestehen nicht.